Laden beim Essen oder Einkaufen – das macht Sinn!

E-Smart von Josef Busch aus Vreden.

E-Smart von Josef Busch aus Vreden.

Elektroautos brauchen regelmäßig Strom, das kostet Zeit, mehr oder weniger, je nachdem, ob eine Schnellladung oder eine normale Ladung erfolgt. Schnellladung macht auf langen Strecken an Tankstellen Sinn, normale Ladestationen gehören dort hin, wo Menschen sich sowieso längere Zeit aufhalten, auf Parkplätze von Behörden, Gaststätten und Einkaufszentren. Schnellladestationen sind nicht billig, deswegen muss dort der Strom zu einem akzeptablen Preis abgrechnet werden. Bei normaler Ladung für 1 bis 2 Stunden lohnt sich das Abrechnen kaum. Ein Sparschwein oder Trinkgeld erspart den Aufwand des Abrechnens.

Wir empfehlen für kleinere Betriebe eine "Drehstromkiste", die hier in Vreden mit einer Drehstromsteckdose und 2 Campingsteckdosen ausgestatte ist. Josef Busch berät sie gern.

Wir empfehlen für kleinere Betriebe eine „Drehstromkiste“, die hier in Vreden mit einer Drehstromsteckdose und 2 Campingsteckdosen ausgestattet ist. Josef Busch berät sie gern.

Wir von der ISOR fahren z.T. seit 25 Jahren elektrisch und wissen, dass Strom als Antriebsenergie nicht viel kostet. Wir empfehlen Gewerbetreibenden, den Aufwand für die Ladestelle klein zu halten. Für den Notfall reicht eine Schukosteckdose. Ist diese mit 10 A abgesichert, fließt dort in der Stunde für maximal 65 Cent Strom bei 28 Cent pro kWh. Wir empfehlen aber die blaue CEE-Campingsteckdose. Ist sie mit 16 A abgesichert, fließt pro Stunde für etwa 1 Euro Strom. Bei einer roten Drehstromsteckdose mit 16 A verdreifacht sich der Strom, wenn alle 3 Phasen genutzt werden; bei einer 32 A – Drehstromsteckdose (22kW) verdoppeln sich die Kosten noch einmal auf etwa 6 Euro pro Stunde, es wird dann aber in der Regel gar keine Stunde geladen.

TheNewMotion - Ladestation in Emsbüren mit Typ2-Steckdosen. Mit Kundenkarte freizuschalten.

TheNewMotion – Ladestation in Emsbüren mit Typ2-Steckdosen. Mit Kundenkarte freizuschalten.

Viel schöner und moderner – aber auch viel teurer – ist das Abgeben von Strom über eine Wallbox (ca. 700 Euro) oder eine Ladesäule mit Typ2-Steckdosen. Wegen der höheren Investitionskosten wird der Strom hier in der Regel als Autostrom abgerechnet (35 Cent pro kWh).

Die Super-Schnelllader kommen: 43 kW Wechselstrom Typ 2 (ZOE) und je 50 kW für CCS (BMW i3, e-Golf, e-Up) und CHAdeMO (Leaf, i-MiEV, iOn, C Zero)

Die Super-Schnelllader kommen: 43 kW Wechselstrom Typ 2 (ZOE) und je 50 kW für CCS (BMW i3, e-Golf, e-Up) und CHAdeMO (Leaf, i-MiEV, iOn, C Zero)

Am teuersten sind Schnellladestationen mit stationären Ladegeräten, die dann Gleichstrom abgeben. Empfohlen wird eine kombinierte Schnellladesäule für alle gängigen Systeme. Für kleinere Betriebe kommen sie aber nicht infrage.

Wenn Sie eine Beratung wünschen, wenden Sie sich vertrauensvoll an die ISOR oder speziell an unser Mitglied Josef Busch in Vreden.

Fa. Josef Busch
Unsere Geschäftsbereiche
1. Marketing und Vermittlung von Elektromobilität
2. Stromtankstellenbetrieb
Möllenwegg 1, 48691 Vreden-Lünten
Telefon: +49 (0) 2567 – 93 92 19
E-Mail: info@e-auto-busch.de

 

Dieser Beitrag wurde unter Goldesel-Beiträge, Ladestationen, Mitteilungen veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.