
Als neues Mitglied der ISOR begrüßen wir Josef Busch aus Vreden.

Volkswagen will seinen potentiellen Kunden die Angst vor Elektromobilität nehmen. Ein eigens dafür entwickeltes Internetportal soll vor allem auch auf die “Umweltvorteile und die Alltagstauglichkeit der neuen Antriebstechnologie” hinweisen, heißt es aus Wolfsburg.
Das Projekt flankiert die Markteinführung des Elektroautos e-up! sowie des e-Golf, welcher ab 2014 verkauft werden soll. Simon Thomas, Marketingleiter im VW-Konzern, sagt über die neue Online-Offensive, sie solle “angenehm locker zur Beschäftigung mit dem Thema Elektromobilität einladen, mit gängigen Vorurteilen aufräumen und Lust auf eine Probefahrt mit dem e-up! machen.”
Als ein “Highlight” bezeichnet der Autobauer “eine akustische Simulation, die verdeutlicht, wie wohltuend geräuscharm Elektrofahrzeuge unterwegs sind”. Wie das aussieht erfahren Sie bei e-mobility von Volkswagen.

ubitricity entwickelt mit führenden Partnern aus Energiewirtschaft und Automobilindustrie eine innovative Lösung, die flächendeckend den Aufbau von Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge ermöglicht – kostengünstig und zukunftsorientiert.
Der Akku ist die größte Forschungsbaustelle der Elektroautos. Noch unterscheidet er sich nicht maßgeblich von jenen in handelsüblichen Laptops. Doch was im tragbaren Computer völlig ausreicht, bringt die E-Mobilität an ihre Grenzen.

In großen Batterieblöcken summiert sich der Preis der einzelnen Akkus auf ein Vermögen, das Gewicht auf hunderte Kilo – für eine Reichweite, die viele Autofahrer nicht zufrieden stellt. Der schwedische Autohersteller Volvo will mit diesen Nachteilen jetzt Schluss machen.
Diesen Film empfiehlt Euch die ISOR:
F21-Dokumentation: Die leise Revolution
Ihr findet dort auch noch zwei weitere Filme:
Deutschland versagt bei Elektroautos
Tesla-Chef Musk im Interview (engl.)
Alle Interessierten aus der regionalen E-Szene sind zu EBG Compleo nach Lünen eingeladen. Am 22. November ab 15.30 Uhr wird uns Dr. Storzer die Produktionsstätten der Ladesäulen zeigen und das Ladesäulen-Konzept von Compleo erläutern. Anschließend werden wir das Anliegen von Dietrich Koch diskutieren, durch Bildung einer Käufergemeinschaft einen Rabatt auf den Einkaufspreis zu erzielen. Mit dem Konzept des gemeinsamen Einkaufs möchte Dietrich an Städte und Gemeinden herantreten und erreichen, dass überall ähnliche Modelle wie in Lüdinghausen verwirklicht werden (öffentliche Ladesäulen an attraktiven Standorten mit reellen Strompreisen und Steckdosen, die auch erfahrungsgemäß angenommen werden).
Endlich gibt es auch in Lüdinghausen eine öffentliche Stromstelle für Elektroautos, und zwar am Ostwall-Parkplatz hinter der Volksbank und der in der Szene hinlänglich bekannten Eisdiele. Dr. Storzer, Geschäftsführer von EBG Compleo, schenkte sie seiner Heimatstadt Lüdinghausen. Die Ladestation wird per Mobiltelefonanruf geöffnet, der Strom ist im Moment noch kostenlos. Wenn man sein Kabel wieder ziehen möchte, muss man noch einmal zum Handy greifen. Da der Parkplatz bewirtschaftet ist, muss man allerdings einen Parkschein ziehen, ob lange Ladezeiten voll (oder überhaupt) bezahlt werden müssen, muss noch politisch entschieden werden. Auf jeden Fall sollen zwei Parkplätze per Schild für Elektroautos reserviert werden. Kostenloses Parken haben Lüdinghausens Stadtväter leider noch nicht beschlossen, aber im Zusammenhang mit der blauen Plakette für Elektrofahrzeuge, für die sie sich in Berlin stark gemacht haben, könnte das kommen. Siehe auch WN-Bericht.
Ein Film auf YouTube – veröffentlicht am 11.10.2013
Elektromobilität: Revolution der Automobilindustrie innerhalb der nächsten 520 Wochen.
Vortrag von Lars Thomsen, Zukunfts- und Trendforscher, auf der 26th International AVL Conference „Engine & Environment.
Foto: Tesla, wird derzeit produziert für unser Mitglied Carsten F. aus D., Auslieferung Nov. 2013
… schreibt der Tagesspiegel. Die Bundesregierung steigt auf die Bremse: Sie will das Tempo der CO2-Regulierung bei Abgasen drosseln – dabei hatten sich die EU-Staaten eigentlich bereits darauf geeinigt. Das wird der Nachfrage nach E-Autos schaden, befürchten Experten.