Tour de Ruhr 2005 – ein kritischer Rückblick von Gerd Petrusch

Tour de Ruhr 2005 – ein kritisches Nachwort

15.  Juli 2005

Liebe Freunde der regenerativen und alternativen Antriebsenergien.
Liebe Teilnehmer, Helfer, Sponsoren, kurzum an alle.

Ich hoffe, dass auch diese Tour de Ruhr 2005 für alle ein Erfolg gewesen war.
Ich möchte mich bei allen, die zu diesem Erfolg beigetragen haben, nochmals bedanken.
Im nächsten Jahr wird die Tour de Ruhr wieder statt finden, doch diesmal nicht unter meiner Regie. Erst 2007 werde ich die nächste Tour organisieren.
In den letzten Jahren ist bei mir vieles zu kurz gekommen, ich muss mich besonders um mein Geschäft kümmern, damit das alles wieder in Ordnung kommt. Auch meine Gesundheit ist mir wichtig. Unserem langjährigen Pionier Thomic Ruschmeyer sage ich Dank, denn er ist für die Solare Mobilität Tag und Nacht im Einsatz, ebenso Roland Reichel. Da an der letzten Tour mein Fahrzeug kaputt ging, danke ich den beiden, Helmut Scheffers und Ulli Senkowsky, für das sofortige Bemühen, meinen AX wieder zum Fahren zu bekommen.
Unser ISOR Team ist ohne Zweifel das beste Team, das im Improvisieren Weltmeister ist.
Wir möchten die Tour de Ruhr vielfältig gestalten und möchten von euch Anregungen bekommen, z.B. ob mit oder ohne Wertung, ob lange oder kurze Strecken, ob mit Unterhaltung oder nur gemütliches zusammen sein, ob mit oder ohne Besichtigungen, ob ein 12- oder 24-Stunden-Rennen oder eine Wintertour, ob mit Sonderprüfungen oder nicht, ob nur eine Solarparade, oder, oder. Bitte ruft uns an oder schickt uns ein Mail oder schreibt uns. Ich bin sehr sehr müde und fahre vom 24. Juli bis zum 6. August in den Urlaub.

Mit freundlichen, sonnigen und alternativen Grüßen

  Gerd Petrusch.

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