35. Tour de Ruhr am 18. Juli 2026

Bestes Wetter, gute Stimmung, entspannte Ausfahrt

Gegen 9 Uhr trafen die Mitfahrerinnen und Mitfahrer auf dem Wanderparkplatz an der Hohensyburgstraße ein und starteten 9.30 Uhr zur Besichtigung der Hohensyburg und des Denkmals.

Martin begrüßt die Gäste und verteilt die Programme.

„Im 19. Jahrhundert bekam das Bergplateau auf dem Syberg, auf dem sich noch heute die Ruinen der mittelalterlichen Burganlagen befinden, im Zuge der deutsch-nationalen Denkmalsbewegung eine neue Funktion zugesprochen. Während der Vincketurm von 1857 noch einer Frühphase angehört, stellt das 1902 eröffnete Kaiser-Wilhelm-Denkmal ein steingewordenes Zeugnis des Wunsches dar, die karolingische Geschichte in einen Sinnzusammenhang mit Kaiser Wilhelm I., den »Reichseiniger«, zu stellen.“

Gruppenfoto vor dem Kaiser

Zweites Ziel war das Schloss Hohenlimburg, wo bei der Besichtigung auch viel Zeit für Gespräche über die Autos und damit erlebte Geschichten blieb.

Wer ist länger dabei?

„Das Schloss Hohenlimburg ist die einzige weitgehend im mittelalterlichen Originalzustand erhaltene Höhenburg in Westfalen. Die Anlage reicht auf das 13. Jahrhundert zurück. Bis 1807/08 bildete das Schloss den politischen Mittelpunkt und Verwaltungssitz der bis dahin bestehenden Grafschaft Limburg.“ Heute gehört Limburg zu Hagen.

Das Mittagessen im Hafen-Restaurant Dortmund-Nordstadt. um 13 Uhr war günstig und reichhaltig.

Running Gag: Wo ist der Elefant?
Richtig! Da ist er ja!

Um 14.30 Uhr ging es weiter nach Oberhausen zum Gasometer, wo die Ausstellung zum Wald beucht werden konnte.

Gasometer Oberhausen.

Um 18 Uhr traf man sich abschließenden traditionellen Eisessen im Centro Oberhausen.

Und dann tschüss bis zum nächsten Jahr!
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