Verbundprojekt EmoTal –
Viel Energie für attraktive Elektromobilität

Ich denke, jedes Elektroauto zählt!
Verbundprojekt EmoTal –
Viel Energie für attraktive Elektromobilität

Ich denke, jedes Elektroauto zählt!
Zuerst überwog die Freude, als uns das Bundesverkehrsministerium im Juli 2014 den Entwurf eines Elektromobilitätsgesetzes (EMoG) zusandte und den BSM um eine Stellungnahme bat. Doch das Gesetz wird gerade im Bereich Umweltschutz nicht einmal den eigenen Vorgaben gerecht und begünstigt riesige Plug-in-Hybride mit winzigen Batterien.
06.10.2014 – Viele Forderungen, die der Bundesverband Solare Mobilität e.V. (BSM), Deutschlands ältester Verband für nachhaltige Mobilität, jahrelang zur Unterstützung der Elektromobilität erhoben hat, wurden berücksichtigt. Die Nachricht von der Verabschiedung des EMoG durch das Bundeskabinett ohne jede Änderung traf uns umso härter. In der allgemeinen Begründung des EmoG werden zwar die positiven Effekte der Elektromobilität auf die Umwelt betont. Darüber hinaus sollen beginnend mit dem EMoG „nachhaltige Mobilitätskonzepte“ insgesamt gefördert werden. Der Verzicht auf fossile Kraftstoffe sei dabei nur einer von mehreren Aspekten.
Schon wieder ein typischer Fall von Goldesel. Dieser wird diesmal an einen Lebensmittelgroßmarkt verliehen. Ein guter Werbegag oder was? Ob dort wohl jeder Kunde eine Ladekarte leihen kann? Wir werden das testen.
Goldesel – oder: Eine Steckdose kann jeder!
Berlin – Das Öko-Institut spielt in einer neuen Studie zur Elektromobilität mehrere Szenarien durch. Ergebnis: Damit die CO2-Emissionen tatsächlich deutlich sinken, müssen die erneuerbaren Energien stärker ausgebaut werden als in vielen Klimaszenarien angenommen. Zudem sprechen sich die Autoren für ein eigenes CO2-Minderungsziel im Verkehrssektor aus.
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Aktuelles » Offizielle Einweihung der Elektromobil-Aufladestationen

Seit einiger Zeit bieten wir unseren Kunden in Barmen, Steinbeck und Vohwinkel Aufladestationen für Elektromobile.
Ohne Legitimation und ohne Kosten können dort während der Öffnungszeit, Montag –
Samstag von 7.30 – 21.00 Uhr, Elektro-Fahrzeuge geladen werden. Unsere Lade-Boxen, ausgestattet mit einem Typ 2 Stecker, haben eine Ausgangsleistung von 22 KW, damit sind
die meisten Elektro-Fahrzeuge innerhalb einer Stunde von 0 auf 100 % geladen.
Zur offiziellen Einweihung wird es eine „Sternfahrt“ um 11 Uhr von Barmen und Vohwinkel
nach Steinbeck geben, an dem unter anderem viele Mitglieder von W-EMobil teilnehmen
werden.
Wir laden Sie herzlich ein, am Samstag, 20. September, um 11.30 Uhr an der
Ladestation am Steinbecker Markt* beim „Come-Together“ dabei zu sein und
viele verschiedene E-Mobile kennenzulernen.
*(Rückseite des Marktes / neben der Warenannahme)
Eine Steckdose kann jeder!
Diese Galerie enthält 20 Fotos.
Zu einem außerplanmäßigen E-Treff hatte am vergangenen Sonntag das EL-Team, namentlich unser Mitglied Dietrich Koch, nach Saerbeck eingeladen. Der Bioenergiepark, der vorbildlich seit Jahren Strom aus Sonne, Wind und Bioabfällen produziert, feierte seinen ersten Tag der Elektromobilität, etliche Händler von … Weiterlesen
Anlässlich der Zwiebelkirmes wurde der 1. Tag der Elektromobilität in Witten veranstaltet. Das war ein guter Griff der Veranstalter, die Mischung aus Handel und Szene war informativ und gesellig zugleich. Das Wetter spielte mit (Gerd: wenn die ISOR dabei ist, scheint immer die Sonne), bei sommerlichen Temperaturen war die Ruhrstraße sehr gut besucht, die versprochene Eiskugel verfehlte ihre Wirkung nicht. Die Stadtwerke hatten mitten im Zentrum der Stadt zwei Ladeparkplätze mit einer Ladesäule eingerichtet, für die zahlreichen Aussteller und Besucher mit Elektroautos wurden am Ausstellungstag zusätzlich dicke Stromleitungen verlegt, so dass alle Autos mit Strom versorgt werden konnten.
Die Wittener



Anlässlich der Zwiebelkirmes wurde der 1. Tag der Elektromobilität in Witten veranstaltet. Das war ein guter Griff der Veranstalter Christina, Vanessa und Karsten), die Mischung aus Handel und Szene war informativ und gesellig zugleich. Das Wetter spielte mit (Gerd: wenn die ISOR dabei ist, scheint immer die Sonne), bei sommerlichen Temperaturen war die Ruhrstraße sehr gut besucht, die versprochene Eiskugel verfehlte ihre Wirkung nicht.
Die Wittener Stadtwerke haben mitten im Zentrum der Stadt zwei Ladeparkplätze mit einer Ladesäule eingerichtet, für die zahlreichen Aussteller und Besucher mit Elektroautos wurden am Ausstellungstag zusätzlich dicke Stromleitungen verlegt, so dass alle Autos mit Strom versorgt werden konnten.
Das Autohaus Rüschkamp stellte einen Chevrolet Volt (baugleich mit dem Opel Ampera) aus, sowie einen Peugeot Partner electric und einen Peugeot iOn. Das Interesse an der Elektromobilität war groß, viele Fachgespräche wurden geführt, das Informationsangebot diverser Autohäuser (BMW, Mitsubishi, Nissan, Renault und VW) und der Vereine ISOR Dortmund und ruhrmobil-E Bochum wurde bestens angenommen.
Letztes Foto: Ruhrnachrichten
Elektroautos sollten mittels einer Plakette gekennzeichnet werden. Das fordert der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) in seiner Stellungnahme zum Entwurf des Elektromobilitätsgesetzes (EMoG). Statt eines Sonderkennzeichens ließe sich mit der Plakettenlösung zusätzlicher bürokratischer Aufwand vermeiden. Außerdem sei nur so eine einheitliche Lösung möglich, da im Ausland zugelassene E-Fahrzeuge laut Gesetzentwurf durch eine Plakette gekennzeichnet werden sollen.

Das von der Bundesregierung geplante Elektroautogesetz reiche nicht aus, um Elektromobilität entscheidend voranzubringen, meint der Automobilexperte Professor Willi Diez im Gespräch mit der Heidenheimer Zeitung. “Notwendig wäre es aus meiner Sicht, verbesserte Abschreibungsmöglichkeiten für Elektrofahrzeuge einzuführen, um vor allem Unternehmen und anderen gewerblichen Nutzern einen Anreiz zu geben, mehr Elektrofahrzeuge in ihre Flotte aufzunehmen”, so Diez. “Hier steckt ein größeres Potenzial als bei den privaten Nutzern.”
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