Die angemeldeten Teilnehmer der Tour de Ruhr haben diesen Fahrerhandzettel Fahrerhandbuch SCM Münsterland 2014zugeschickt bekommen.
Weitere Teilnehmer sind willkommen, müssen sich aber selbst verpflegen, da alles schon bestellt bzw. eingekauft ist.
Die angemeldeten Teilnehmer der Tour de Ruhr haben diesen Fahrerhandzettel Fahrerhandbuch SCM Münsterland 2014zugeschickt bekommen.
Weitere Teilnehmer sind willkommen, müssen sich aber selbst verpflegen, da alles schon bestellt bzw. eingekauft ist.
Patrick Zankl vom BSM-Vorstand schreibt uns:
„wollt/könnt ihr u.a. die Veranstaltung in Koblenz am 29.Mai im Rahmen der WAVE2014 mal an die euch bekannten E-Mobilisten in der Gegend streuen. Sicherlich für den ein oder anderen ein schönes Ziel und nette Runde an einem solchen Feiertag.“
Das machen wir doch gerne!
„Die Interessierten sollen sich direkt an Stephan Schwartzkopff zwecks Koodinierung wenden:
s.schwartzkopff@konamo.de
Danke euch und sonnig-e Grüße,
Patrick Zankl
– Vorstand –
Bundesverband Solare Mobilität e.V.
im Center Erneuerbare E-Mobilität
Wilhelmstr. 92 – 10117 Berlin
———————————————-
mobil: 0179-296 99 90
email: p.zankl@bsm-ev.de
web: http://www.bsm-ev.de “
Hier noch von unserer Seite der geplante Ablauf und die Routen-Festlegung:
| bis 16:00 | Eintreffen der Elektrofahrzeuge (10 Teams) | auf dem Rathausplatz (Schängelbrunnen) ggfl. Nutzung des Schulhofes Görres-Gymnasium | |||
| 16:00 | Begrüßung durch Günter Troy, Doppelmayr Seilbahnen GmbH | Treppe Rathaus Gebäude I | |||
| 16:15 | Grußworte Oberbürgermeister Prof. Dr. Joachim Hofmann-Göttig | Treppe Rathaus Gebäude I | |||
| 16:30 | Fahrt durch die Innenstadt | ||||
| Autos: Gymnasialstraße, Clemensstraße, Puhlgasse, Hohenfelder Str., Schloßstraße, Neustadt, Pfaffendorfer Brücke, B 42, Charlottenstraße Festung | OB fährt mit Auto Doppelmayr zur Festung | ||||
| E-Biks, Segways: Gymnasialstraße, Casinostraße, Schloßstraße, Neustadt, Stresemannstraße, Konrad-Adenauer-Ufer, Seilbahn – Fahrt zur Festung | Abklären Ordnungsamt AMS | ||||
| 16:30 | Eintreffen von je 2 Firmenfahrzeugen E-Mobilität der Unternehmen VW Scherhag und Renault Schilling an der Bergstation Seilbahn | ||||
| 17:15 | Eintreffen der Autos an der Bergstation Seilbahn, Stopp | ||||
| 17:15 | Begrüßung durch Hans-Dieter Gassen, Vorsitzender BUGA-Freunde | ||||
| 17:30 | Weiterfahrt der WAVE-Teilnehmer in die Festung, Parken im Retirierten Graben | ||||
| 17:45Kontakt: | Come together im Retirierten Graben, Catering Café Hahn“Stephan Schwartzkopff“ <s.schwartzkopff@konamo.de> | ||||
| Flyer-Parade3 | |||||
Lüdinghausen. 2014 ist es schon die 8. Auflage der Solarchallenge, sie findet wieder am Gymnasium Canisianum in Lüdinghausen statt. Veranstaltet wird sie gemeinsam vom Sunny-Cani-Team und dem EL-Team Münsterland, Gäste zum Testen und Mitfahren sind immer willkommen.
Die Solarchallenge läuft vom 16. bis 18. Mai 2014. Für Schaulustige bieten sich Freitag und Sonntag an, wer mitfahren möchte, ist dazu am Samstag eingeladen, denn da startet die Burgen- und Schlösser-Tour. Um 9 Uhr bekommen die Teilnehmer eine Außen-Führung an den beiden Burgen Lüdinghausen und Vischering. Vorbei an Burg Kakesbeck geht es nach Senden. Mittags essen die Tour-Teilnehmer im verfallenden Sendener Schloss, eine Bürgerinitiative in Senden möchte es erhalten, und die Tourer bekommen eine exklusive Führung der Schlossinitiative und essen dort eine leckere Suppe. Nordkirchen mit seinem Westf. Versailles-Schloss werden sie umrunden. Am Haus Sandfort werden sie stoppen, Graf Hagen-Plettenberg wird seine Produktionsstätte für Heilpflanzen zeigen. Technisches Highlight wird das Lippebad in Lünen sein, weil es als Passivhaus höchsten ökologischen Ansprüchen genügt. Der Abend wird beschlossen mit einer Grillfete am Cani, sonntags klingt die Solarchallenge wie immer mit Eisessen in Lüdinghausens guter Stube aus. Wer schauen und sich informieren möchte, komme Freitag ab Nachmittag oder sonntags zur Frühstückszeit ins Cani. Wer als Gast mitfahren möchte, sollte sich am Freitagabend im Cani melden. Mehrere Autos stellt auch der Sponsor des Sunny-Cani-Teams, das Autohaus Rüschkamp, zur Verfügung, so dass auch ganz neue Elektroautos von Opel, Chevrolet und Peugeot ausprobiert werden können.
Senden. Wer beim Maifest beim 2. Sendener Fahrrad- und Mobilitätsaktionstag der AgendA21Senden verpasst hat, sich eines der acht ausgestellten Elektroautos anzuschauen, hat dazu am Samstag im Sendener Schloss eine erneute Chance. Die am kommenden Wochenende stattfindende Solarchallenge Münsterland führt mit über 20 z. T. hoch aktuellen Fahrzeugen auch über Senden. Die Schlossinitiative hat die E-Tourer zu einer exklusiven Führung eingeladen. Es wird zwar auch lecker gegessen im Sendener Schloss, trotzdem zeigen die E-Fahrer jedem Interessenten auch gerne ihre Autos und laden zur Probefahrt ein. Die Enthusiasten erzählen gerne über ihre Alltagserfahrungen mit den Elektroautos und den Elektrotankstellen, denn diese spurtstarken Flitzer sind ihre ganze Leidenschaft. Natürlich sind der rote Tesla und der schwarze Volt auch wieder dabei, aber auch kleinere Autos fürs kleinere Budget werden dabei sein, sogar einige Oldtimer in Sachen Elektromobilität, also Autos aus den 80er/90er Jahren, die technisch auf den neuesten Stand gebracht wurden. Hochspannung ist also nicht nur für die Akkus angesagt, sondern auch für die willkommenen Besucher. Zwischen 12 und 13 Uhr wird mit der Ankunft der Fahrzeuge am Schloss gerechnet.
coffee&charge 3in1, die Schnellladestation für jeden Anwendungsbereich, unterstützt die drei wichtigsten Schnelllade-Standards (DC CHAdeMO, DC Combined Charging System, AC Typ 2 Mode 3). Dadurch können alle aktuellen sowie zukünftigen Elektrofahrzeuge geladen werden.
Je nach Ausführung bedient die Station bis zu drei Autos gleichzeitig und versorgt die Kunden mit 3 Kilometer Reichweite pro Minute Ladezeit.
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| Combined Charging System (CCS) |
CHAdeMO | Typ 2 |
| Der Kaffee fließt woanders. | ||
| Genaueres bei EVTEC |
Lobbyismus Die Energiekonzerne werden ihre Atomkraftwerke inclusive aller Risiken und Folgekosten für Abriss und Lagerung auf den Staat übertragen, das ist wie immer alternativlos
Eine weitere Folge von „Gewinne privatisieren, Verluste sozialisieren“ steht an. Es soll eine Stiftung gegründet werden, Energiekonzerne wollen ein paar Euro einzahlen, ansonsten aber alle Verpflichtungen und Risiken, finanzieller und rechtlicher Art, abstoßen.

Die BMW Group DesignworksUSA hat ein Solar-Carport für die Nutzung regenerativ erzeugter Energie entwickelt. Es kombiniert Photovoltaik mit einem innovativen Design und sei die perfekte Ergänzung für die BMW i-Fahrzeuge, berichtet die BMW Group in einer Pressemitteilung.
BMW hat bereits das Elektro-Modell BMW i3 auf den Markt gebracht, der Plug-in-Hybrid-Sportwagen BMW i8 steht kurz vor der Markteinführung.
„Mit dem Solar-Carport Concept haben wir einen holistischen Ansatz gewählt: Nicht nur das Fahrzeug selbst, sondern auch die Energieversorgung ist nachhaltig. Also eine ganz neue Generation von Carports, in denen auf leichte und transparente Weise Energie gewonnen wird. Dadurch wird das übergreifende Thema Leichtbau sichtbar und erlebbar“, erklärt Tom Allemeier, der für das Design des Carports verantwortlich ist.
Weiter im eMobilServer
Seit zwei Jahren werben sogenannte Schaufenster für Elektroautos. Doch die Projekte verlieren sich im Klein-Klein und in zahllosen Konferenzen. Ein Gastbeitrag
Elektromobilität | © dpa
Im April 2012 hatte die Bundesregierung nach langer Bewerbungsphase die „Schaufenster“ für Elektromobilität gestartet. Der Name ist Programm: Das Ziel ist, Elektroautos sichtbarer zu machen. Denn sie müssen nicht mehr erfunden werden, es gibt sie in breitem Angebot – vom Luxusauto Tesla S bis zum kleinen Spaßmobil Renault Twizy. Aber nur durch Fahrzeuge auf der Straße lassen sich Unternehmen und Privatkunden überzeugen, solche Autos zu kaufen. Mit 180 Millionen Euro staatlicher Förderung sollen die Schaufenster dazu beitragen, das Ziel der Regierung von einer Million Elektrofahrzeugen auf Deutschlands Straßen bis zum Jahre 2020 zu erreichen.
Was nach einem Jahr in den vier Schaufensterregionen Baden-Württemberg, Berlin-Brandenburg, Niedersachsen und Bayern-Sachsen zu sehen ist, kann man hier lesen (ZEIT ONLINE).
In nur wenigen Wochen gibt es derzeit positive Veränderungen der Lage auf dem Ladestellen-Markt, es tut sich was in Deutschland. Erfreut sind wir von der ISOR natürlich immer, auch unser kritischer Tester Josef Busch, wenn es konkret irgendwo besser geworden ist.
So schrieb uns G.H.: „Zu seinem Negativ-Bericht zur Ladesituation im Bio-Energiepark Saerbeck muss ich jedoch korrigieren, dass ich vor wenigen Wochen dort direkt rechts am Parkeingang problemlos den Chevrolet Volt habe laden können. Dort wurde auch noch ein Nissan Leaf geladen. Die Ladestelle wird hoffentlich noch vergrößert. Seine Erfahrungen vom letzten Winter scheinen da etwas überholt zu sein.“ Wie schön!
Auch in Ochtrup beim FOC geht es vorwärts. Nach Josefs Enttäuschung wegen der von Verbrennern zugeparkten Parkplätze habe ich morgens eine mail geschickt, dass ich nachmittags laden möchte. Tatsächlich hatte man für uns einen Poller aufgestellt, die Ladekarte lag für uns im Info-Büro schon bereit, und wir konnten nicht nur kostenlos laden, sondern die beiden herbeigerufenen Wachleute zeigten sich selbst sehr interessiert und halfen uns freundlich beim Anschließen und Freischalten. Es war für sie das erste Mal. Auch das Schild zum Freihalten der Ladeplätze für Elektrofahrzeuge sei schon bestellt, erzählten sie uns.
Wir Elektrofahrer sollten die immer noch wenigen Angebote eifrig nutzen, das freut auch die, die für uns investiert haben. Als wir vom neuen Gartencenter in Emsbüren nach erfolgter Ladung wieder abfahren wollten, kamen zwei Mitarbeiter vorbei (einer mit Fahrrad, der andere mit Gabelstapler), erkundigten sich, ob alles geklappt habe und freuten sich, dass neben ihrem Architekten auch noch „echte Kunden“ die großzügige Anlage genutzt hatten. Für uns kam es so zur ersten Begegnung mit dem Mitsubishi Outlander PHEV, den wir bisher nur aus der Werbung kannten.
Im Rahmen der Kooperationen des europaweit führenden Shopping-Center Betreibers ECE und dem Ladeinfrastruktur- und Servicedienstleister The New Motion wurden jetzt die Berliner Einkaufszentren Gesundbrunnen-Center, Ring-Center, Allee-Center und Eastgate mit Ladestationen ausgerüstet.
Die ausgewählten Einkaufszentren sollen in den kommenden Monaten durch weitere Standorte erweitert werden. „Durch diese Kooperation entsteht ein attraktives Ladenetzwerk für das elektrische Fahren. Kunden können sorglos mit Ihrem Fahrzeug einkaufen fahren und vollgeladen den Heimweg angehen“, so Thomas Ludwig, Director of European Location Business Development.
Thomas Schmalfuß, Koordinator für das Thema Elektromobilität bei ECE: „Ziel ist es, schnellstmöglich ein flächendeckendes, deutschlandweites Ladenetz anbieten zu können, um Fahrern von Elektroautos das Laden überall dort zu ermöglichen, wo sie gerne hinfahren möchten. Dazu gehören eben auch attraktive Einkaufszentren.“ Um die Ladestationen zu nutzen, muss man lediglich eine aktuell kostenlose Ladekarte bei The New Motion anfordern. Diese ermöglicht nicht nur das Laden an allen The New Motion Ladestationen, sondern auch beim Roaming-Partner ladenetz.de.
Vor gut vier Wochen ging es beim „MobilitätsImpuls“ in Havixbeck um Carsharing-Angebote im ländlichen Raum. Wie dort angekündigt, wurden die Präsentationen der Veranstaltung zwischenzeitlich ins Internet gestellt – man findet diese unter: http://regionale2016.de/mobilitaet.
v.l.: Ludger Dieckhues, Georg Dillhage, Peter Nebelo. Fotos: Wirtschaftsförderungs- und Stadtmarketing Gesellschaft Bocholt mbH & Co. KGDass das Thema Carsharing tatsächlich auch in unserer Region Potenzial hat, beweist nun eine neue Initiative in Bocholt: Dort hat das Autohaus Ford Ebber ein neues Carsharing-Angebot realisiert und Anfang dieser Woche eröffnet. Damit gibt es neben dem bestehenden Carsharing-Service in Dülmen nun ein zweites standortgebundenes Angebot im Gebiet der Regionale 2016. Nähere Informationen finden Sie hier.
gez. André Wolf