gibt es nach Ansicht unseres Freundes Dietrich Koch nicht.
Unser „Windpapst“ schrieb das in einem Leserbrief in den Westfälischen Nachrichten vom 8. Oktober.
gibt es nach Ansicht unseres Freundes Dietrich Koch nicht.
Unser „Windpapst“ schrieb das in einem Leserbrief in den Westfälischen Nachrichten vom 8. Oktober.
Greven. Zahlreiche Autos, die nur oder hauptsächlich mit Strom betrieben werden, wurden am Samstag auf dem Rathausplatz ausgestellt. Die Autos lockten zahlreiche Besucher an.
Das Rollen der Reifen und höchstens ein leises Surren – nahezu geräuschlos rollen die Autos auf den zentralen Parkplatz am Busbahnhof. Ob orangener Rennflitzer, weißer Kleinwagen, moderne Limousine, kleines Stadtauto oder futuristisches Gefährt auf drei Rädern – sie alle fahren elektrisch und sind daher kaum zu hören. Im Rahmen der Grevener Mobilitätswoche präsentierten am Samstag nicht nur Elektroautobesitzer ihre Fahrzeuge, auch Händler stellten ihre Fahrzeuge aus und informierten über die umweltfreundlichen Fortbewegungsmittel.
Den kompletten Bericht gibt es hier onlineDer Grevener Tag der Elektro-Mobilität war insgesamt sehr erfolgreich. Es kamen 14 Münsterlandfahrer aus unserer bunten Schar vom City-el bis zum Ampera, darunter sogar der Mitbegründer von ISOR e.V. Arnold Bock mit seinem Hotzenblitz aus Dortmund, ebenso Udo Werges mit der Schnellladekiste, auch der „Monotracer“ aus Neuß, den wir vor 1 Woche in Dortmund getroffen hatten. Aus Siegen Frank mit seinem Renault Zoe mit der wohl längsten Anreise. Von 9 bis 16 Uhr kamen etliche Besucher, so dass (bei trockenem Wetter!) wir viele Informationen loswurden und keine Ruhepausen bekamen. Auch der holländische Lotus-Elektro-Rennwagen
war für viele Probefahrten gefragt. Es hätten jedoch vom Platzangebot und dem vorhandenen Vorführ-Parcours doppelt so viele Teilnehmer kommen können. Auf dem Vorplatz hatten sich viele Stände von örtlichen Unternehmen aufgebaut: Anbieter von Elektro-Rollern, Renault mit allen 4 Modellen vom Twizy bis zum Fluence und Opel mit 2 Amperas (von Rüschkamp), 1 Carport-Modell wurde gezeigt, das man zur Ladestation mit PV-Dach ausbauen kann, für Greven wird jetzt solch eine für 6 Pkw + E-Bikes mit PV-Dach mit lokalen Geschäfts-Sponsoren geplant. Es sollen alle üblichen Steckerkontakte verwendet werden.
Eben erreicht uns der Hinweis auf ein weiteres Elektroauto-Treffen in Alstätte in der Gaststätte Haarmühle
Das Drehstromnetz , Ladenetz auf Gegenseitigkeit, hat jetzt über 300 Drehstromkisten in Deutschland. Die Gründer sind stolz auf diese Entwicklung, das Laden ist einfach über normale Stromanschlüsse und rund um die Uhr möglich. Bezahlt wird über selbst eingeschätzte Spenden.Das Top-Modell ist die 32A-Variante der Drehstromkiste
Der E-Treff des EL-Teams Münsterland ist am 21. September ab 10 Uhr zu Gast beim 1. Tag der Elektromobilität in Greven
Elektro-Autoshow am Grevener Busbahnhof
Um 10 Uhr werden die ersten Elektroautos erwartet, die im Rahmen einer Sternfahrt nach Greven kommen. Besucher können verschiedenste Fahrzeuge besichtigen, den Besitzern fragen stellen und vielleicht sogar die eine oder andere Probefahrt mitmachen.
Fachkundige Beratung bieten auch die Grevener Autohändler. Opel Berkemeier bringt gleich zwei Opel Ampera mit, von denen einer ausprobiert werden kann. Renault Kiefer ist mit der gesamten Elektro-Flotte vor Ort. Der Renault Twizy ist sicher das auffälligste Modell. Dem ZOE und dem Fluence müsste man schon unter die Haube schauen, um festzustellen, dass es sich um Elektroautos handelt. Gleiches gilt auch für den Opel Ampera. Mit dem Elektro-Kangoo stellt Renault noch ein Auto für die Unternehmerschaft vor. Als innerstädtischer Transporter kann er zum Beispiel auch für Botenfahrten genutzt werden.
„Wir möchten allen Interessierten eine Tag bieten, an dem man die zukünftige Mobilität erleben kann“, so Klimamanager Olaf Pochert. „Wer sich erst einmal elektrisch und damit ohne größere Geräuschkulisse fortbewegt hat, wird begeistert sein.“
Wie viele Enthusiasten aus ganz Deutschland machten sich auch etliche Freunde der Elektromobilität der genannten Gruppen auf
den mehr oder weniger langen Weg nach Dortmund, um den Weltrekord für bei einer Parade versammelte Elektrofahrzeuge (bisher 144 in Wuppertal) zu brechen.
Das gelang zwar nicht, jedoch waren zahlreiche hochaktuelle Fahrzeuge wie der Tesla Model S und die Renault ZE-Autos zu bestaunen. Leider wurden sie nicht durch einen Moderator der Öffentlichkeit vorgestellt, und da jegliches Rahmenprogramm fehlte und die Dortmunder Presse sich bei der Ankündigung zurück gehalten hatte, kamen nur wenige Zufallsbesucher auf den Friedensplatz. Lobend zu erwähnen ist die Beköstigung der Fahrerinnen und Fahrer durch die rollende vegatarische Küche von Emilio aus Bielefeld.
Unser Projektpartner „Autohaus Rüschkamp“ hat sich etwas Besonders einfallen lassen. Selbst fahren mit Elektroautos kann man in Halle 5 auf der Dortmunder Elektrotechnik-Messe.
Mehr dazu im E-blog vom www.autohaus-rueschkamp.de
Info vom 9.9.2013
Die Sternspitze Senden startet am 14.9. um 13 Uhr am Sendener Rathaus Richtung Dortmund.
Viele Elektroroller, E-Bikes, Kommunalfahrzeuge (Polizei, Müllabfuhr) und Oberleitungsbusse fahren in Shanghai mit Strom und gehören zum Alltag der Menschen.
Fotos vom 8. September direkt aus Shangai