Tag der Elektromobilität in Greven am 21.9. ab 10 Uhr

Greven PlakatEinladung zum

Tag der Europäischen Elektro-Mobilität

in Greven am Samstag, 21.9.2013

Auf dem zentralen großen Rathausparkplatz (verlegt zum Busbahnhof!) in Greven  ca. 20 km von Telgte oder Münster aus) wird mit Unterstützung der Stadt Greven und einiger Sponsoren eine große E-Mobil-Veranstaltung von 10 bis 16 Uhr durchgeführt. Es ist für 50 E-Mobile privelegiert Platz mit massenhaften Lademöglichkeiten von Schuko- bis A64-Kraft-Steckdosen. Info- u. Imbiss-Stände werden vorhanden sein. Aber auch Cafés und Gaststätten gibt es in der Nähe. Zugesagt hat – auch für Probefahrten – der niederländische Elektro-Lotus, der auch bei unserem eiskalten Treffen Ende März in Ibbenbüren dabei war. Auch die neuen Elektro-Renaults (Zwisy, Fluence, Zoe) und der Opel Ampéra werden zum Probefahren dabei sein.

Auch Vorführungen mit Dia-Schauen (z.B. frühere Tour de Ruhrs o. Westenholz-Touren, USB-Sticks bitte mitbringen)  sind möglich!

Bitte kommt hoffentlich alle   (-:  aus unserer bunten Schar  dazu! Die Elektro-Mobilen müssen Flagge zeigen, wie bisher, aber dieses Mal für zahlreiche Besucher, die durch Presse und WDR-Münster-Lokalzeit vorinformiert wurden!

Gute Fahrt!

Dietrich Koch(FILEminimizer) P7280457                                                                                                             dh.koch@osnanet.de

 

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Tour de Ruhr- und Windrad-Pionier Dietrich Koch berichtet über seine Elektroautos

In den 80-ern und zu Beginn der 90-er Jahre machte man infolge der sich verschärfenden Energiekrise Gedanken, wie es auch ohne fossile Ressourcen mit der Mobilität weiter gehen könnte. Weil der selbst erzeugte Windstrom bei Netzeinspeisung damals von RWE nur mit 2 bis 4 Pfg./kWh bezahlt wurde, ließ ich einen gebrauchten amerikanischen Vanguard Sebring (2-sitzig, ein Plastik-Auto in der Gestalt eines plumpen Smart) mit wenig kostspieligen Mitteln und neuen Bleibatterien wieder gängig machen. GesaEmobilSo konnte ich die 19 km zur Arbeit täglich beinahe kostenlos, (-: ,  zurücklegen und hatte einen geradezu lukrativen Preis für meinen selbsterzeugten Wind- bzw. Batteriestrom. Nach der Wende 1992 ließ ich einen DDR-Trabbi zum Elektro-Auto umbauen mit einer PV-Anlage auf dem Dach und auf dem Anhänger. OLYMPUS DIGITAL CAMERABei schönem sonnigen Wetter konnte ich damit bei Barcelona einmal eine Strecke von 150 km am Stück zurücklegen.  Zu Hause waren die Strecken allerdings höchstens von der halben Länge. Um die Jahrtausendwende kamen dann von der ausländischen Autoindustrie professionelle Modelle. Ich kaufte einen gebrauchten italienischen „Startlab open“, einen Zweisitzer mit erstaunlichen Fähigkeiten, u.a. Rekuperation. Startlab 2006 Toulouse
Der Nachfolger kam auch aus Italien: ein sportlicher Zweisitzer, der
schnelle Tazzari Zero, erstmalig mit Lithium-Batterie mit bisher (FILEminimizer) DSCF0023
unbekannten Reichweitenleistungen.  2 Jahre später folgte der heutige Peugeot iOn, ein 4-Sitzer, der allen Ansprüchen für ein modernes 4-sitziges Auto mit unglaublicher Antriebsbeschleunigung, beheizbaren Vordersitzen, Klimaanlage, Zentralveriegelung mit Seitenspiegeleinzug usw.usw. genügen kann, nur Kaffee kochen kann er noch nicht. IMG_1635AJe länger man den Peugeot iOn als Elektro-Auto fährt, kommt irgendwann geradezu vollautomatisch die Frage auf: was haben wir Autokunden eigentlich verbrochen, dass man uns seit Jahrzehnten diese klimaschädlichen, technisch extrem aufwändigen und vergleichsweise anzugslahmen Spritschlucker hat aufdrücken können, sodass wir für 100 km ca. 15 € Sprit kaufen müssen, teure KFZ-Steuern, Ölwechsel- und Wartungsgelder auch noch zahlen müssen, während der E-Mobilist 10 Jahre von der KFZ-Steuer befreit ist, so gut wie keine Wartungskosten (außer vermindert für Bremsen) hat und für 2 € Stromgeld (falls der Strom nicht vom Dach kommt) 100 km leise mit Genuss fahren kann. Ich frage mich seit langem: warum wird dieses nur von so wenigen Pionieren verstanden?

Dietrich Koch

Nachgereicht hat Dietrich noch ein Foto von dem von ihm ein Vierteljahr getesteten Ampera, den er als „Krönung“ empfunden hat. DSCI0005[1]klFür lange Strecken ein absolut empfehlenswertes Fahrzeug!

Angehängte Fotos: Vanguard Sebring mit Windstromerzeugung mit Tochter
Gesa, Elektrabbi, Startlab Open, Tazzari Zero, Peugeot iOn

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DSL-Tour Westenholz 2013

IMGP0009Lüdinghausen/Delbrück-Westenholz. Zum  6. Westenholzer DSL-Treffen machten sich Elektromobilisten vom EL-Team Münsterland (vormals Sunny-Cani-Team) auf den Weg nach Delbrück. Lukas Nacke mit Familie und Bernd Lieneweg folgten der Einladung von Margret Pfeifer und Franz Lödding und beteiligten sich an der Tour nach Altenbeken und Detmold. Ziele der etwa 20 Teilnehmer, die teils mit klassischen Elektromobilen, teils mit modernen Elektrofahrzeugen unterwegs sind, waren der bekannte Altenbekener Viadukt, die Externsteine und die Orthmühle bei Detmold. IMGP0029DSL ist die Drehstromliste, eine Gruppe von E-Fahrern, die sich gegenseitig über leistungsfähige sog. Drehstromkisten mit Strom für ihre Fahrzeuge versorgen. Zu den ersten Mitgliedern dieses Drehstromnetzes (www.drehstromnetz.de ) gehören das Gymnasium Canisianum, das Autohaus Rüschkamp in Lüdinghausen und Selm  sowie Bernd Lieneweg in Senden und die Familien Nacke und Pellmann in Olfen, inzwischen gibt es ca. 300 dieser Ladepunkte auf Gegenseitigkeit in ganz Deutschland. Dank der Aktivitäten des von Rüschkamp geförderten Sunny-Cani-Teams ist die Gegend um Lüdinghausen als Pionier-Region der Elektromobilität bekannt und mit einem besonders dichten Netz von Stromstellen ausgestattet. Deswegen sind seit vielen Jahren auch häufig Gruppen von Elektromobilisten in der Steverstadt zu Gast.

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Rüschkamp stellt bei der Messe für Elektrotechnik in Dortmund das Highlight: einen bislang einzigartigen INDOOR–Elektro-Fahrparcours

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Unser Projektpartner und Förderer Rüschkamp plant ein riesiges Event auf der Dortmunder Elektrotechnik-Messe. Schaut es Euch auf dem blog an, es wird gigantisch.
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E-Cross Germany mit Weltrekordversuch!

Jetzt anmelden und mitfahren: Rallye und Tour für Elektrofahrzeuge
Als Auftaktveranstaltung der KlimaWoche NRW sorgt die E-Cross Germany – Rallye für Elektro-Autos und Elektro-Motorräder und Tour für E-Bikes – von Donnerstag bis Sonntag, 12. bis 15. September, unter dem Motto „Zero Emission – It’s the end of oil“ auch in diesem Spätsommer wieder für Furore.
Eines der Highlights der E-Cross Germany ist am Samstag, 14. September, ein Weltrekordversuch: Ziel ist, dass mehr als 400 Elektrofahrzeuge aus ganz Deutschland bei der größten „Electric-Parade“ Deutschlands in Dortmund mitfahren. Die Teilnahme an der
„Electric-Parade“ der E-Cross Germany ist kostenlos. Teilnehmer sollten sich frühzeitig auf www.ecross-germany.de registrieren lassen, damit eine optimale Logistik gewährleistet werden kann. Die an der großen Parade teilnehmenden Fahrzeuge werden sternförmig nach Dortmund anreisen. Wuppertal, Oberhausen, Bochum, Senden und weitere Städte werden jeweils eine „Sternspitze“ sein. Teilnehmer an der „Electric-Parade“ treffen sich ich ab morgens auf dem Friedhofsplatz und dem Friedensplatz in Dortmund. Um 17.15 Uhr startet die Parade von beiden Plätzen und dem Hansaplatz durch die Innenstadt Richtung Phoenix West.
Die E-Cross Germany mit den Tageszielen Aachen (12. September), Düsseldorf (13. September) und Dortmund (14. September), an der sich zirka 50 Teams mit Elektro-Autos, EMotorrädern und E-Rollern sowie 100 E-Bikes beteiligen, endet am Sonntag, 15. September,
im Rahmen des „Italian Days“ am LENKWERK in Bielefeld.
„Mit diesem Projekt der KlimaWoche NRW fördern wir nachhaltige und emissionsfreie Mobilität. Wir leisten unseren Beitrag zum Klimaschutz und zur Verbesserung der Luftqualität,
besonders in dicht besiedelten Städten. Wir schonen wertvolle Ressourcen für nachfolgende Generationen und unterstützen die Vernetzung aller Verkehrsmittel mit einem ganzheitlichen
Ansatz“, erklärt Jens Ohlemeyer. Der Projektleiter der KlimaWoche NRW ist Tour-Manager der E-Cross Germany. Diese beginnt am Donnerstag 12. September, mit einer Auftaktpressekonferenz auf der Internationalen Automobil Ausstellung (IAA) in Frankfurt.
Mit der Anmeldegebühr in Höhe von 95 Euro – Schüler, Azubis und Studierende zahlen nur 55 Euro – investieren die Teilnehmer in die Lade-Infrastruktur für E-Fahrzeuge und sie erzeugen durch Investitionen in Anlagen für erneuerbare Energien genau die Energie, die die EFahrzeuge für die Tour verbrauchen werden. Die Bedeutung und Zukunft emissionsfreier Elektromobilität – gespeist von erneuerbaren Energien – in Deutschland wird hierdurch aktiv
unterstützt und gefördert.
Autohäuser und Fahrradhändler haben die Möglichkeit ihre Elektrofahrzeuge und Elektrofahrräder während der E-Cross-Tour einzusetzen und somit wirkungsvoll öffentlich in Szene zu setzen.
Weitere Informationen, auch zur Anmeldung, gibt es auf www.ecross-germany.deimage_b14b406b51c9db3427b8a00aa0acf00b

IT‘S THE END OF OIL
E-Cross Germany Tour Manager
Jens Ohlemeyer (ohlemeyer@ecross-germany.de)

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Wer in Dortmund einen Ladesäule zugeparkt vorfindet, sollte sich beschweren!

Die Stadt Dortmund hat wie alle Städte Probleme, die Parkplätze an den Ladesäulen frei zu halten. Die ISOR hat deshalb vorgeschlagen, die Ladestellen anders zu kennzeichnen, unter anderem mit einem auffälligen blauen Parkfeld.

Zur Durchsetzung unseres Anliegens sollten sich möglichst viele frustrierte Ladewillige bei der Stadt Dortmund beschweren.Einen entsprechenden Beschwerdebrief legen wir hier als Muster vor:

An das Büro für Anregungen, Beschwerden und Chancengleichheit der Stadt Dortmund
Südwall 2-4
44137 Dortmund
Telefon +49 231 50-10000
Telefax +49 231 50-10120
buergerbuero@dortmund.de

Sehr geehrte Damen und Herren,

die derzeitige Ladesituation ist für Elektrofahrer in Dortmund unzumutbar, da immer wieder Ladesäulen durch Pkws mit Verbrennungsmotor zugeparkt sind. So war mir das Laden meines Elektrofahrzeugs am XX.XX.XX gegen XX:XX Uhr an der Ladesäule XXX-Straße aufgrund der Belegung des Parkraums durch ein herkömmliches Fahrzeug mit Verbrennungsmotor nicht möglich.

Was nützt es, sich vor Fahrtantritt die als „frei“ gekennzeichneten Ladesäulen rauszusuchen, wenn diese rein faktisch gar nicht zur Verfügung stehen? Wozu dienen die Beschilderungen, wenn das Parken von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor an Ladesäulen, trotz Behinderung elektromobiler Verkehrsteilnehmer, geduldet wird?

Es ist frustrierend und enttäuschend, dass in einer Stadt, die sich ausdrücklich für Elektromobilität stark macht, gerade diejenigen, die elektromobil unterwegs sind, das Nachsehen haben. Laut Website der Stadt positioniert sich Dortmund als deutsche Elektromobilitätsmetropole. Daher sollten die Parkplätze an Stromladesäulen mit „Frei für Elektroautos während der Ladezeit“ markiert werden, wobei sich www.isor-portal.de für eine einheitlich blaue Markierung der Parkflächen einsetzt (http://www.isor-portal.de/20.html).

Ich erachte es als dringend erforderlich, diesem häufig eintretenden Missstand zu begegnen und fordere Sie daher auf, ein entsprechendes Konzept zu entwickeln und umzusetzen, das eine Belegung von Ladesäulen durch konventionell betriebene Fahrzeuge nachhaltig verhindert.

Mit freundlichen Grüßen

 

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Wer in Dortmund eine Ladesäule zugeparkt vorfindet, sollte sich beschweren!

Die Stadt Dortmund hat wie andere Städte Probleme, Parkplätze an Ladesäulen frei zu halten. Die ISOR hatte eine eindeutige Markierung vorgeschlagen, u.a. durch eine blaue Markierung der Parkflächen.

Um diese Forderung durchzusetzen, bittet die ISOR frustriete Ladewillige, sich bei der Stadt Dortmund zu beschweren. Dazu wurde ein Beschwerdebrief vorbereitet, der als Muster verwendet werden kann:

An das Büro für Anregungen, Beschwerden und Chancengleichheit der Stadt Dortmund
Südwall 2-4
44137 Dortmund
Telefon +49 231 50-10000
Telefax +49 231 50-10120
buergerbuero@dortmund.de

Sehr geehrte Damen und Herren,

die derzeitige Ladesituation ist für Elektrofahrer in Dortmund unzumutbar, da immer wieder Ladesäulen durch Pkws mit Verbrennungsmotor zugeparkt sind. So war mir das Laden meines Elektrofahrzeugs am XX.XX.XX gegen XX:XX Uhr an der Ladesäule XXX-Straße aufgrund der Belegung des Parkraums durch ein herkömmliches Fahrzeug mit Verbrennungsmotor nicht möglich.

Was nützt es, sich vor Fahrtantritt die als „frei“ gekennzeichneten Ladesäulen rauszusuchen, wenn diese rein faktisch gar nicht zur Verfügung stehen? Wozu dienen die Beschilderungen, wenn das Parken von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor an Ladesäulen, trotz Behinderung elektromobiler Verkehrsteilnehmer, geduldet wird?

Es ist frustrierend und enttäuschend, dass in einer Stadt, die sich ausdrücklich für Elektromobilität stark macht, gerade diejenigen, die elektromobil unterwegs sind, das Nachsehen haben. Laut Website der Stadt positioniert sich Dortmund als deutsche Elektromobilitätsmetropole. Daher sollten die Parkplätze an Stromladesäulen mit „Frei für Elektroautos während der Ladezeit“ markiert werden, wobei sich www.isor-portal.de für eine einheitlich blaue Markierung der Parkflächen einsetzt (http://www.isor-portal.de/20.html).

Ich erachte es als dringend erforderlich, diesem häufig eintretenden Missstand zu begegnen und fordere Sie daher auf, ein entsprechendes Konzept zu entwickeln und umzusetzen, das eine Belegung von Ladesäulen durch konventionell betriebene Fahrzeuge nachhaltig verhindert.

Mit freundlichen Grüßen

Als pdf-Datei zum Download: Beschwerdebrief – zugeparkte Ladesäulen

 

 

 

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Hier siehste die Top 50 vom Fotowettbewerb „WATT siehstE“

Betreff: Fotowettbewerb WATT siehstE Top 50
Stadt Dortmund
Der Oberbürgermeister
Amt für Angelegenheiten des Oberbürgermeisters und des RatesSehr geehrte Damen und Herren,es ist soweit, die schönsten 50 Fotos sind nun auf der Seite
www.dortmund-elektrisiert.de zu sehen.Die Gewinner des Fotowettbewerbs werden bis Ende Oktober per Email
benachrichtigt und zur Preisverleihung, die voraussichtlich in der zweiten
Novemberwoche stattfinden wird, eingeladen.

Wir bedanken uns für die zahlreichen Einsendungen.

Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag

Stefanie Dänner
Amt für Angelegenheiten des Oberbürgermeisters und des Rates
1/Ombudstelle, Masterplan Energiewende

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E-Cross Germany gleitet durch Dortmund

Vom 12. bis 15. September rollt die E-Cross Germany (Frankfurt – Aachen – Bielefeld) auch durch das Ruhrgebiet. Da kann natürlich die gute alte ISOR nicht fehlen.

DSCN4500klArchivbild von der Brüsselfahrt 2012: iOn und AX

Wer Zeit hat, sollte wenigstens in Dortmund am 14. Sept. bei der Massenparade auf dem Friedensplatz dabei sein, es soll ein Rekord gebrochen werden.

 

 

 

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Besuch beim DSL-Treffen in der Waldmühle Rußheim

Vom Ruhrgebiet mit dem CityEL in die Waldmühle zum  Treffpunkt Elektromobiler Menschen nach Dettenheim-Rußheim (350 km) fuhr Erdmann Bloch und schickte uns ein schönes Foto. Auch hier war wieder ein Twizzy dabei. Endlich wieder ein modernes, kleines Elektromobil in der CityEL-Klasse! Ob da Renault den richtigen „Riecher“ hatte und zum Trendsetter wird?Foto0369

Treffpunkt Elektromobiler Menschen auf der romantischen Flußinsel der Waldmühle.
Ankunft ab 26.7.2013 ab morgens.
Wiedersehen, reger Austausch, Interessante Gegend, Ausfahrten, Orientierungsfahrt,Sinclare C5 Cup, siebter Geburtstag der Drehstromkiste, Lagerfeuer, Verpflegung, Übernachtungsmöglichkeit im Zelt oder in der Mühle, alle E-Fahrzeuge sind willkommen.

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