2009 wurde noch einmal der Fuhrpark erweitert

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Tour de Ruhr 2008 mit Ruhrsymposium

Tour de Ruhr 2008

Niko beim Ruhrsymposium bei Hansemann mit einem Sparrow von Ulli

 

 

 

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2008: Wiederbelebung der Solarchallenge Münsterland

Vier Jahre nach der einmaligen Solarchallenge von Manfred EL-wing wollten wir, Bernd, Fabian, Georg, Hendrik und Lukas, vom Cani aus wieder eine „Münsterland-Challenge“ starten. . Voller Enthusiasmus und nachhaltig gelang dem Sunny-Cani-Team diese „Lusttour“. Schöne Ziele im Münsterland zu finden und dann lautlos durch die Landschaft zu cruisen, das fand Anklang über das Münsterland hinaus. Die Solarchallenge war wiedergeboren und blieb am leben. Thomas, der dann später dazu kam, hatte einen großen Anteil an dem Gemeinschaftsprojekt. Das Zustandekommen der Elektrofahrertreffen am Cani über viele Jahre wäre ohne ihn wohl nicht denkbar gewesen. Und das sagenhafte Frühstück von Heike in der Schulmensa ist auch immer wieder verlockend.

Ab 2008 kommt Beate ins Spiel (Bernds Auto tankt elektrisch/ 16.5.08 in Nordkirchen

Auftaktveranstaltung zur Woche der Sonne in Nordkirchen (RN: Lisa Seiler, 14.05.08)

Lukas Nacke hat bei der Auftaktveranstaltung der ,,Woche der Sonne den besten Platz erwischt. Der Schüler hat sein knallrotes Solarmobil mitten in der warmen Abendsonne geparkt. 1000 Euro hat ihn die Anschaffung gekostet. Lukas findet, das zahlt sich aus. Auf hundert Kilometern kostet mich der Strom 60 bis 80 Cent, je nach Strompreis und Landschaft“, erzählt er. „Für mich lohnt sich das. Ich hätte auch gar nicht das Geld, um mit einem dicken Auto durch die Gegend zu fahren.“

Mit dem knallroten Solarmobil aus Lüdinghausen ist Lukas ist mit dem Sunny-Cani-Team zur Johann-Conrad-Schlaun-Schule nach Nordkirchen gekommen, das ist eine AG des Gymnasiums Canisianum in Lüdinghausen. „Das erste Solarmobil hat uns das Autohaus Rüschkamp zur Verfügung gestellt“, erzählt Lehrer Bernd Lieneweg, der das Sunny-Cani-Team gegründet hat. Dieses Urmobil habe ein Schüler des Gymnasiums leider zu Schrott gefahren, dabei könne man im Grunde nicht viel falsch machen. ,,Das ist wie Autoscooter: reinsetzen, Gas geben und bremsen.“

Lukas bei der Woche der Sonne in Nordkirchen (RN: Lisa Seiler, 14.05.08)

Ab 2008 kommt dann auch Beate ins Spiel (Bernds Auto tankt elektrisch/ 16.5.08 in Nordkirchen bei der „Woche der Sonne“.
WN: Franz Alt sprach am Cani 2004 vor vollem Haus. Der Vortrag wurde 2008 in Nordkirchen wiederholt.

HALLO: Projekte sorgen für eine zukunftsfähige Gesellschaft.

Aus dem Sunny-Cani-Team wird nun das EL-Team Münsterland. Bernd, Fabian und Lukas verlassen das Cani. Thomas kommt neu an die Schule. Die Vier machen gemeinsam weiter.

WN: Die Tour de Ruhr wird neben der Solarchallenge auch noch regelmäßig besucht. (s. auch blog www.isor-portal.org )
2008 kommt auch noch „derWOLF“ vom Wolfsberg zu uns.
Das Solarauto von Lukas Nacke, ohne seine Arbeit gäbe es so manches EL nicht mehr
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Tour de Ruhr 2007

Tour de Ruhr 2007

 

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Tour de Ruhr 2005 – ein kritischer Rückblick von Gerd Petrusch

Tour de Ruhr 2005 – ein kritisches Nachwort

15.  Juli 2005

Liebe Freunde der regenerativen und alternativen Antriebsenergien.
Liebe Teilnehmer, Helfer, Sponsoren, kurzum an alle.

Ich hoffe, dass auch diese Tour de Ruhr 2005 für alle ein Erfolg gewesen war.
Ich möchte mich bei allen, die zu diesem Erfolg beigetragen haben, nochmals bedanken.
Im nächsten Jahr wird die Tour de Ruhr wieder statt finden, doch diesmal nicht unter meiner Regie. Erst 2007 werde ich die nächste Tour organisieren.
In den letzten Jahren ist bei mir vieles zu kurz gekommen, ich muss mich besonders um mein Geschäft kümmern, damit das alles wieder in Ordnung kommt. Auch meine Gesundheit ist mir wichtig. Unserem langjährigen Pionier Thomic Ruschmeyer sage ich Dank, denn er ist für die Solare Mobilität Tag und Nacht im Einsatz, ebenso Roland Reichel. Da an der letzten Tour mein Fahrzeug kaputt ging, danke ich den beiden, Helmut Scheffers und Ulli Senkowsky, für das sofortige Bemühen, meinen AX wieder zum Fahren zu bekommen.
Unser ISOR Team ist ohne Zweifel das beste Team, das im Improvisieren Weltmeister ist.
Wir möchten die Tour de Ruhr vielfältig gestalten und möchten von euch Anregungen bekommen, z.B. ob mit oder ohne Wertung, ob lange oder kurze Strecken, ob mit Unterhaltung oder nur gemütliches zusammen sein, ob mit oder ohne Besichtigungen, ob ein 12- oder 24-Stunden-Rennen oder eine Wintertour, ob mit Sonderprüfungen oder nicht, ob nur eine Solarparade, oder, oder. Bitte ruft uns an oder schickt uns ein Mail oder schreibt uns. Ich bin sehr sehr müde und fahre vom 24. Juli bis zum 6. August in den Urlaub.

Mit freundlichen, sonnigen und alternativen Grüßen

  Gerd Petrusch.

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Arnold Bock: Photovoltaik ist Beitrag zum Klimaschutz

Für Arnold Bock ist Klimaschutz ein wichtiges Anliegen

27. April 2005

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1. Solarchallenge 2004

01.06.2004Burg-Ambiente begeisterte: „Solar-Challenge“ campierte am Bauhaus / Plausch über Watt und Volt im Mittelpunkt
28.05.2004Elektromobile zu Gast im Schatten der Burg: „Erste Solar-Challenge“ beginnt heute
28.05.20041. Solarchallenge Münsterland des didacTECH ruhrgebiet e.V.

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1. Solarchallenge Münsterland des didacTECH ruhrgebiet e.V. vom 28. bis 30. Mai 2004

Manfred Elwing, leidenschaftlicher Twike-Fahrer, hat sich als Standort die Burg Lüdinghausen, genauer deren Bauhaus, als Veranstaltungsstandort ausgesucht. Als Veranstalter trat didacTECH ruhrgebiet e.V. auf, dem Manfred aus Bochum angehört. Seinen Nachnamen Elwing deutete er sinnig als EL-wing, sein altes rotes EL hatte er dem Sunny-Cani-Team vermacht, nachdem das weiße miniEL von Rüschkamp Opfer eines Totalschadens geworden war. 2004 wollte er ein wenig Solarchallenge Feeling ins Münsterland holen. Die World Solar Challenge ist ein 1987 erstmals ausgetragenes Autorennen für Solarfahrzeuge auf öffentlichen Straßen über rund 3.000 Kilometer quer durch Australien. Für das Campieren im Parc de Taverny erteilte die Stadt die Genehmigung, und die Steckdosen vor Ort durften auch angezapft werden. So kam neben der Tour de Ruhr eine zweite Elektroauto-Rallye ins Münsterland nach Lüdinghausen.

Manfred hat Kontakt zur Twike Szene
Bei den Wildpferden am Merfelder Bruch
Bei den Wildpferden im Merfelder Bruch
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Elke und Gerd Petrusch mit einem Solarmobil unterwegs (Sept. 2003)

Von Dortmund nach Rostock und zurück

Die Fahrt nach Rostock mit Elke und Gerd Petrusch.

11.09. 2003 Donnerstag
5:00 Uhr Aufstehen, letzte Sachen ins Auto gepackt.
Gerd sucht Autoschlüssel.
6:05 Die Fahrt geht los km Stand 26321
7:00 Es wird hell – Wetter bewölkt aber trocken.
8:45 1. Halt – Stromtanken km Stand 26435 geschafft 114 km Citroen Dalkmann
In Avenwedde bei Gütersloh.

Gehen jetzt frühstücken
12:25 es regnet. Schlecht geladen, geringe Stromleistung.
12:40 Stecker rauss 3,55 Stunden und 98% geladen.
12:45 Weiterfahrt.
14:48 2. Halt Km Stand 26535 geschafft 100 km in Leese bei Familie Marten im

Restaurant „Leeser Tanger“ Mittagessen (Sauerbraten).

19:00 Weiterfahrt von Leese geladen 4 Stunden und 12,5 kW. Super Sonnenuntergang (knallrot)
3. Halt 21:15 Km Stand 26634 99 km geschafft.
Übernachtung in Soltau „Die Waldschänke“ Abendessen zu viel und zu spät gegessen.
Stromkabel aus Fenster 1. Etage.

Stromkabel im Stecker am Waschbecken.


12.09. 2003 Freitag
5:00 Aufgestanden
6:00 Stecker rauss, gut geladen 17,2 kW
6:05 Weiterfahrt Batteriewasserkontrollleuchte leuchtet gelb auf.???
Kein Regen super.
1. Halt 8:45 Dömitz, Osten (früher DDR) bei VW Autohaus Wulf. Km Stand 26753 119 km geschafft. Schlechter Strom nur 2840 Watt (sonst 3290 Watt)
Machen uns wegen des Aufleuchten der gelben Kontrollleuchte viele Gedanken. Fragen Roland Reichel nach der gelben Lampe. R.R. sagt nur weiterfahren weiterfahren.
Aber nach aufleuchten der gelben Kontrollleuchte kann man nur noch 10 mal Laden.
Wir rechnen durch und stellen fest wir müssen noch 9 mal laden bis wir wieder in Dortmund sind. Was machen wir Weiterfahren oder zurück!!??.
Wir fahren erst mal um 13:00 weiter.

VW Autohaus Wulf.

2. Halt (2. Ladung mit gelber Lampe)
Km Stand 26862 und 109 km geschafft.
In Wismar bei Margitta und Jürgen Chilla bekommen wir Kaffee und Kuchen.

Guter Strom 13 kW in 4 Stunden geladen. (Der Hamster im Keller am Rad hat viel gearbeitet.)
Weiterfahrt um 20:00.
3. Halt um 21:40 in Rostock am Hafen. Unser Betreuer Herr Müller hat uns eine Übernachtung auf dem Schiff „Georg Büchner“ gebucht. Km Stand 26919 (von Dortmund bis Rostock 598 km gefahren.)

Auf dem Schiff bekamen wir eine Doppelkabine, sehr einfach eingerichtet, alles alt, das Bett zwei Matratzen auf dem Boden, aber sauber und mit WC und Dusche.

Unser Übernachtungsboot.


Unsere Betten.

Zum Abendessen sind wir in Fischrestaurant „Capten Flint“ gegangen. Wieder zu viel und zu spät gegessen.

13.09. 2003 Samstag übernacht nicht geladen.
6:15 Aufgestanden.
7:30 Frühstück in der Offiziersmesse. Sehr gut.
Gerd hat zu viel gefrühstückt ( Eier ).
Weitere Teilnehmer getroffen.

Der Hafen von Rostock.

9:00 Herr Müller fährt mit uns zur IGA (Internationale Gartenbau Ausstellung)

Auf der IGA in Rostock.

10:00 Gerd fährt nach einem Citroen Autohaus mit Werkstatt. Treffe dort ein Werkstadtmeister der sich mit Elektromobile auskennt, der mir meine gelbe Lampe ausschaltet. Jetzt habe ich wieder 10 mal Nachladen frei.
11:00 Start nach Nienhagen. Es werden Fotos und Fernsehaufnahmen gemacht. Herrliches Wetter.

11:50 Bad Doberan – Marktplatz

Schöner alter Ort, alte Villen aus DDR Zeiten.

Weiterfahrt nach Heiligendamm. Fotostop am Hotel Kempinski. Hotel der ganz oberen Klasse, wir wurden kaum beachtet. Es wusste auch niemand etwas von einem Fototermin. Also dann nichts wie weiter.

Weiterfahrt nach Kühlungsborn landschaftlich sehr schön.
12:50 Ankunft km Stand 26977 und 115 km geschafft.

In der Tiefgarage des Hotels Morada an die Steckdose.

Nach 3 Stunden 75% geladen. (1. Ladung nach gelbe Lampe löschen). Im Hotel gab es für alle Mittagessen. Nur Gerd hatte seit Bad Doberan Magenschmerzen und verzichtete auf Kutterscholle und so. Nachdem Gerd sich in die Tiefgarage zur Selbstheilung zurückgezogen hatte, ging es um 16:10 weiter nach Wietow bei Wisma. Super Sonnenschein.

17:25 Wietow Solarzentrum – Alter Gutsherrenhof. Alles was es auf dem Gebiet der Umwelttechnik gibt, ist hier verarbeitet worden.

17:30 Begrüßung und Vorstellen der einzelnen Fahrzeuge. Musik, Spanferkel, Bierwagen, Besichtigung aller Räume. Um ca. 21:30 zur Übernachtung in einem Ausbildungsheim gefahren, 3. Etage, kleine Zimmer, die Steckdose zum Nachladen hatte einen Wackelkontakt dadurch ging mein Messgerät und natürlich auch das E Mobil mehrmals an und aus, zählte das immer eine Ladung ??. Wie oft hatte es jetzt als Ladung gezählt ??.

Unsere Übernachtung.

14.09 2003 Sonntag
7:15 Start das Auto lies sich Starten. Super Sonnenaufgang, der Nebel liegt auf den Feldern. Das Glück meint es gut mit uns.

Esso Tankstelle Frank Lüth.

9:40 Dannenberg Esso Tankstelle Frank Lüth 114,5 km geschafft.
2. Ladung nach dem Löschen ???? wie viele Ladungen habe ich noch??
In Dannenberg war Stadtfest und Verkaufsoffener Sonntag, haben Kuchen und Eis gegessen.
13:45 Weiterfahrt km Stand 27150 und 11 kW geladen.

Aral Tankstelle Werner Johannes.

16:00 Dorfmark 115 km gefahren. Aral Tankstelle Werner Johannes. Diesmal früher Abendbrot um 18:00 gegessen.
19:30 Weiterfahrt 10 Kw geladen.
Es wird Dunkel als im Scheinwerferlicht plötzlich ein Fuchs vor mir auf der Strasse erscheint. Ich Bremse der Fuchs hat noch genügend Zeit, dreht sich um und er ist weg. Auf diesen Schreck sage ich zu Elke „heute abend in der Unterkunft bekomme ich ein Bier und ein Korn“ nach einiger Zeit zeigt meine Energieuhr 10%, das bedeutet das wir 10 km und mehr noch fahren können. Da gerade ein Schild uns Minden mit 11 km anzeigte, entschließen wir uns nach Minden zu fahren. Meine Energieuhr zeigt 7% als ein neues Schild uns anzeigt Minden 11 km. Na gut das kann mal vorkommen denke ich. Meine Energieuhr zeigt 4% als auf dem nächsten Schild Minden mit 11 km angezeigt wird. Hier stimmt was nicht. Nach 2% auf der Energieuhr kommt eine Abfahrt, die wir nehmen. Der nächste Ort 1 km dann 3 km und Bückeburg 13 km. Im nächsten Ort ist keine Gelegenheit um in einer Übernachtung nachzuladen. Also nächster Ort. Die Energieuhr ist schon unter 0%.
Da sehen wir eine Menschengruppe (ca. 5-7 Personen), wir fragen nach einer Unterkunft und erklären, dass wir dringend Strom benötigen, als alle uns den Weg zum Krummebauer erklären wollen, stellen wir fest, dass alle sehr betrunken sind. Wir versuchen den Erklärungen zu folgen, als wir ein Pärchen sehen; wir halten an und fragen noch einmal. Auch diese zwei sind blau, es folgen noch zwei Jugendliche und ein Radfahrer – alle betrunken. Doch dann haben wir es gefunden und beim Krummebauer im Hinterhaus bei einer (nüchternen) Frau Unterkunft und Strom bekommen. Jetzt war wieder alles in Ordnung. Frau……………… empfing uns, als kämen wir schon 10 Jahre als Gäste zu ihr.

15.09. 2003 Montag
7:55 Start km Stand 27379 und gut geladen.
8:30 halten wir in Rehme am Citroen Autohaus Kröger und lassen vorsichtheitshalber noch einmal die gelbe Kontrollleuchte löschen.

Esso Tankstelle Niehaus.

11:15 laden wir Beckum an der Esso Tankstelle Niehaus nach 115 km nach. In Beckum bummeln wir durch die Fußgängerzone und essen zu Mittag.
15:05 Weiterfahrt 11 kw geladen.

17:00 Zuhause km Stand 27574 sofort den Wagen ausgeladen und zum Batteriewasserauffüllen nach Citroen gebracht.

Abschlusswort
Es waren 5 Tage voller Erlebnisse, Super Wetter mit Sonnenauf und Untergänge, mit meistens sehr hilfsbereiten und netten Menschen und Erlebnisreichen Übernachtungen. Die Strecke war landschaftlich sehr schön. Der Aufenthalt in Wietow (Gutshof) war sehr interessant.

Bedanken möchten wir uns

– bei Frau Dr. Brigitte Schmidt für die Einladung, Übernachtung und Nachlademöglichkeiten.

– bei den Nachlade- und Übernachtungsstationen:
Citroen Dalkmann in Avenwedde
Leeser Tanger Restaurant Familie Marten in Leese
Hotel Die Waldschänke in Soltau
VW Autohaus Wulf in Dömitz
Familie Chilla in Wisma
Hotel Morada in Kühlungsborn
Esso Tankstelle Lüth in Dannenberg
Aral Tankstelle Johannes in Dorfmark
Hotel zum Krummebauer in Röcken
Autohaus Citroen Kröger in Rehme
Esso Tankstelle Niehaus in Beckum

Insgesamt gefahrene km 1253.

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Parken und Laden – die Sonne in den Tank

Erste öffentliche Stromtankstelle in Dortmund

Stromtankstelle der ISOR in Dortmund eingeweiht.
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