Die 25. Tour de Ruhr hat jetzt einen Termin: 5. bis 7. August 2016.
Basislager wird wieder die Ökologiestation in Bergkamen sein.
Einladung und Programm hier zum Anschauen und Herunterladen: TdR2016 Einladung
Die 25. Tour de Ruhr hat jetzt einen Termin: 5. bis 7. August 2016.
Basislager wird wieder die Ökologiestation in Bergkamen sein.
Einladung und Programm hier zum Anschauen und Herunterladen: TdR2016 Einladung

Am Schloss Nordkirchen: bei der Solarchalleng des EL-Teams sind die ELs immer wieder gern gesehen. Auf geeignete Ladehalte wird geachtet. Strecke bis Bocholt ca. 70 km.
Der Termin für die 10. Solarchallenge des EL-Team Münsterland steht: 15. bis 17. April 2016. Unterkunft (Aula) und Verpflegung (Mensa) wieder im Cani in Lüdinghausen, Freitagabend Pizza, Samstag Tour nach Bocholt zum Textilmuseum, organisierte Ladestellen auch auf dem Weg, abends Grillen und Klönen, Sonntagmorgen Spontanausflug in die Umgebung. Strom und Unterkunft am Cani frei, Essen (2x Frühstück, 1x Grillen) preiswert und gut wie immer. 3 Hotels in der Innenstadt, Hotel No. 11 direkt an der kostenlosen Ladesäule der Stadt. Anmeldung bis Anfang April erwünscht. Willkommen in Lüdinghausen, der E-Metropole im Münsterland (Suny-Cani-Team seit 1999, gefördert von Rüschkamp), wo E-Autos jetzt kostenlos parken.

Parade der Elektroautos 2014 an der Burg Lüdinghausen. Unsere Autos sind inzwischen erwachsen geworden: vom CityEL bis zum Tesla Model S ist alles dabei.
Die Gesamtstrecke bis Bocholt beträgt etwa 70 km, in Merfeld ist ein Ladehalt, bis dahin sind es gut 25 km. Wer dann länger laden muss, kann von Merfeld bis Bocholt bei anderen mitfahren und sein Fahrzeug voll geladen auf dem Rückweg wieder mitnehmen.
Bitte meldet Euch bald an, entweder als Kommentar oder per E-Mail an Bernd (canilin@gmail.com) oder als Facebook-Nachricht bei isor.ev.
Der „Goldesel“ ist in Grimms Märchen eine Belohnung für besondere Leistung. Es ist nämlich ein ganz besonderer Esel. Wenn man zu dem sagt: „Bricklebrit – Esel streck dich!“, dann fallen vorne und hinten Goldstücke heraus.
Ganz so gut läuft es im Moment mit der Elektromobilität nicht, wer aber Ladestellen für seine Kunden anbietet, lockt eine ganz bestimmte Klientel in seinen Betrieb. Dass Kundinnen und Kunden mit Elektroautos immer mehr werden, verkünden alle Medien, auch wenn es langsamer geht als erhofft.
Das Anbieten von Strom in firmeneigenen Ladestellen stellt hoffentlich bald eine Win-Win-Situation dar, von der Elektroautofahrer und Gewerbetreibende profitieren.
Der ESEL steht gleichzeitig symbolisch für Essen, Schlafen, Einkaufen, Laden, das Laden muss nach Meinung der ISOR da geschehen, wo sich die Fahrer sowieso aufhalten, also bei Gaststätten, Hotels, Geschäften und anderen Betrieben.
Vorreiter, die sich schon frühzeitig um ein Angebot von Ladestellen gekümmert haben, zeichnet die ISOR momentan mit einer Urkunde aus, die der Goldesel mit der Steckdose ziert. Wir bedanken uns so für die Pioniertat und wünschen mit der Förderung der Elektromobilität auch geschäftlichen Erfolg!
Bisher wurden ausgezeichnet:

Gerd Petrusch übergab die Auszeichnungsurkunden an Frau Bonan und Herrn Pommerenke, beide Mitarbeiter in der Dortmunder Stadtverwaltung
Unser Ganzjahresfeuerwerk ist die Sonne. Möge sie 2016 viel scheinen und uns reichlich Energie liefern! Für unsere PV-Anlagen, unsere Elektroautos und unsere Gesundheit!
Bild: Barbara Eckholdt / pixelio.de
Liebe Freundinnen und Freunde der Elektromobilität,
die ISOR wünscht allen, die sich mit Elektroautos und regenerativen Energien beschäftigen, einen guten Rutsch und ein glückliches Neues Jahr!
Viel Erfolg denen, die sich trotz aller widrigen Umstände, die unsere Politiker und deren Drahtzieher uns bescheren, nicht davon abhalten lassen, mit der Vision von einer CO2-armen Wirtschaft Geld zu verdienen und damit über den Klimaschutz dem Gemeinwohl zu dienen.
Sonnige Grüße von der ISOR, Bernd

Dr. und Mrs. Earl Bakken auf der Tour de Ruhr 1992. Der Termin der Tour de Ruhr 2016 wird rechtzeitig bekanntgegeben. Wahrscheinlich wird die Tour wieder am ersten Wochenende der Sommerferien (vom 8. bis 10. Juli 2016) stattfinden.
VREDEN Über die beim jüngsten Klimagipfel in Paris formulierten Ziele zu Energiewende und und langfristigen Begrenzungen des CO2-Ausstoßes kann Josef Busch aus Lünten nur schmunzeln: Er hat die Klimaziele für sich persönlich schon seit Jahren im Blick und ist in Sachen grüner Energie jetzt nahezu autark.

Josef Busch besitzt ein Elektroauto und hat die Elektro-Tankstelle direkt vor seinem Wohnhaus in Lünten. Foto: Anne Rolvering
Bereits am 17.11.2015 hat sich unser ISOR-Chef das neue E-Kennzeichen geholt.
Glückwunsch!
Herr Pommerenke bittet uns, noch einmal an folgende Einladung des BEM zu erinnern:
am Donnerstag den 29. Oktober 2015, findet die Mitsubishi Green Mobility Night im TU Dortmund – Kompetenzzentrum für Elektromobilität, Infrastruktur und Netze, Emil-Figge-Str. 76, 44227 Dortmund statt. Gastgeber des Abends
ist das Autohaus Trappmann GmbH & Co. KG.
Wir freuen uns auf interessante Gespräche mit den angemeldeten Teilnehmern. Sollten Sie sich noch nicht angemeldet haben, jedoch teilnehmen wollen, bitten wir um eine kurze Rückmeldung an events@bem-ev.de.
Die eRUDA ist Europas größte Rallye für Elektroautos. Für einen in Westfalen lebenden Elektroauto-Enthusiasten klingt „elektrisch rund um den Ammersee“ nach Herausforderung. Es reizen schöne Berge, tolle Landschaften, klare Bergseen und nicht zuletzt das Kloster Fürstenfeldbruck als Veranstaltungsort.
Die Herausforderung, die über 700 km lange Anreise mit unserem Peugeot iOn zu bewältigen, mussten wir nicht annehmen, nachdem wir uns für unser Wohnwagen-Hobby als Zugmaschine einen Mitsubishi Outlander PHEV zugelegt hatten.

Überall auf den Wiesen zwischen den Wirtschaftsgebäuden hatte Werner Hillebrand-Hansen, Eventmanager der eRUDA, Ladestationen für die Autos aufbauen lassen.
Nach einer Testfahrt durch das hessische Bergland waren wir sicher, dass wir auch die bayrischen Berge schaffen würden. Aber wie? Mit welchem Verbrauch an Benzin? Mit welcher Geschwindigkeit und mit welcher Generatordrehzahl bergauf? Das waren für uns die spannenden Fragen. Mit einem Hybridfahrzeug elektrisch rund um den Ammersee zu fahren, war also für uns nicht der Knackpunkt, sondern das Basislager, den Wohnmobilstellplatz am Kloster, zu erreichen, war die eigentliche Herausforderung.
Um es kurz zu machen, es hat wunderbar geklappt und viel Freude gemacht. Ein starker Diesel hätte uns wahrscheinlich leichtfertiger ans Ziel gebracht, aber das wollten wir ja gerade nicht, wo wir doch leidenschaftliche Elektrofahrer sind. Das Laden über Nacht auf den angesteuerten Campingplätzen klappte ohne Ausnahme sehr gut, Schnellladepunkte haben wir nicht gesucht (den Frust haben wir hinter uns), und in Fürstenfeldbruck war das Laden von 160 an der Tour teilnehmenden Elektroautos bestens vorbereitet. Auf den Etappen unterwegs nach und durch Bayern haben wir den Strom mit dem Generatormotor erzeugt, das funktioniert auch bestens. Wir haben dabei festgestellt, dass bei Belastung und nicht allzu steiler Steigung ab etwa 70 km/h der Verbrennungsmotor zur Traktion zugeschaltet wird. Damit fährt das schwere Gespann dann wesentlich ruhiger als mit einem auf Höchstlast hörbar arbeitenden Generator. Gut 4 Tonnen ziehen die beiden Elektromotoren also nicht gerade spielend hoch. Die Geschwindigkeit kann auf steilen Bergstraßen auch einmal auf 50 km/h abfallen und der angezeigte aktuelle Benzinverbrauch auf über 25 Liter ansteigen, aber im Durchschnitt haben wir im Gebirge nie mehr als um die 12 Liter gebraucht, auf flachen Autobahnen um 8 Liter, wenn man mit den LKWs mithalten möchte. Wie jeder E-Fahrer weiß, kann man den Verbrauch durch die Geschwindigkeit wesentlich beeinflussen, da muss man in jeder Situation den geeigneten Kompromiss finden. Und da wir nicht auf der Flucht waren, haben wir uns für mäßige Geschwindigkeiten entschieden. Großvolumige Diesel-Stinker haben wir großmütig vorbeiziehen lassen.
Ansonsten kann ich mich folgendem Test von echo-online getrost anschließen.
Dortmund tut viel für Elektroautos und für das Laden im öffentlichen Raum, das wollte die ISOR mit einer Auszeichnung würdigen.
Da OB Ullrich Sierau verhindert war, gingen die Auszeichnungsurkunden stellvertretend an die beiden Mitarbeiter, die sich um das elektrische Fahren in Dortmund besonders verdient gemacht haben und auch den Runden Tisch immer wieder mit ihren Beiträgen bereichert haben, nämlich an Frau Michaela Bonan und Herrn Kurt Pommerenke.
Ja, es geht. Spaß macht es, wenn man es wirklich will.
Der angeblich einzige, der das mit einer Anhängelast bis 1500 kg kann und darf, ist der Mitsubishi Outlander PHEV. Er macht das rein elektrisch, da der Verbrennungsmotor erst bei Tempo 120 eingekoppelt wird. Beim Fahren in den Bergen mit ca. 4 Tonnen wird selbstverständlich viel Energie gebraucht, da muss der Generatormotor bergauf richtig arbeiten, und das hört man natürlich. Wenn einem das zu laut ist, fährt man etwas langsamer, das macht viel aus. Leiser und sparsamer zockelt man da mit 60 km/h, aber auf der Autobahn ist das nicht wirklich schön. Also gibt man doch wieder Strom und erträgt das Geräusch des Motors. Wenn es runter geht, gleitet man lautlos und bremst durch Rekuperation, was wirklich gut funktioniert. Mit den Schaltwippen kann man die Geschwindigkeit wählen, das macht Freude. Die mechanische Bremse braucht man dabei nicht, und die elektrische Motorbremse arbeitet geräuschlos.
Geladen haben wir ausschließlich nachts auf Campingplätzen, das klappt problemlos, Steckdosen sind vorhanden, und über Nacht reichen auch sechs Ampere, da kann nichts anbrennen, auch bei langer Leitung (50 m) funktioniert das, 12 kWh Batteriekapazität sind ja nicht so viel, außerdem braucht man die gar nicht (max. an die 9 kWh nach eigener Messung).
Der gemessene Durchschnittsbenzinverbrauch mit Wohnwagen lag bei zahmer Fahrweise zwischen 6 und 8 Litern, auf der bergigen Autobahn um Kassel mal knapp über 10 l auf 100 km, die aktuelle Verbrauchsanzeige hat 12 l nie erreicht. Damit kann man leben.
Früher haben wir 13 bis 14, in den Bergen bis zu 19 l Autogas (Seat Alhambra) gebraucht, noch früher 8 bis max. 14 l Diesel (Renault Espace).
Ob das Elektroauto als Zugwagen ökonomisch ist, sei dahingestellt, aber – wie ich früher schon schrieb – ich und Diesel, das geht gar nicht mehr. E-Autos sind die Zukunft, und sie werden immer besser, und der Preis wird fallen. Ein bisschen Pionier zu sein, vermittelt Lebensfreude. Und CO2-Einsparen wird immer wichtiger.